In 10 Schritten mit dem Rauchen aufhören

Du willst jetzt endlich mit dem Rauchen aufhören? Dann versuch Dich an die folgenden Tipps zu halten. Das ist einfach zu verstehen, und mit genug eisernem Willen schaffst Du das auch in die Tat umzusetzen, denn angeblich will jeder Dritte der über 25 Millionen deutscher Raucher damit aufhören, sei Du jetzt einer der es auch schafft.

Dazu gibt es hier 10 Schritte die Dir auf Deinen ersten Schritten zum Nichtraucher helfen können.

Mit dem Rauchen aufhören – 1. Schritt

Erkenne Dich selbst
Nikotin ist ein süchtigmachender Stoff. Um erfolgreich davon los zu kommen brauchst Du neben einem eisernen Willen auch Köpfchen. Ein wenig Selbsterkenntnis ist ebenfalls ausgesprochen hilfreich. Du mußt Dir klarmachen, warum und in welchen Situationen Du rauchst. Damit bist Du in den ersten Tagen als Nichtraucher vorbereitet. Du solltest Dich also auf die Situationen vorbereiten in denen die Schmacht dich treffen wird. In welchen Situationen rauchst Du sonst immer, beim Essen, beim Kaffee, unter Streß oder zur Belohnung?

Wenn Du das weißt, kannst Du Dir schon im Vorfeld Alternativen überlegen um in diesen Situationen gar nicht erst in Verlegenheit rauchen zu wollen zu kommen.

Mit dem Rauchen aufhören – 2. Schritt

Fasse den festen Entschluss aufzuhören
Am Anfang brauchst Du nur eines: den Entschluss, endlich aufzuhören. Je fester er steht, desto besser sind die Erfolgschancen. Die meisten Raucher haben irgendwann endgültig die Nase voll vom Luft verpesten. Es gibt ja auch eine Menge guter Gründe dafür, mit dem Rauchen Schluss zu machen.

Am besten notierst Du Dir Deine Gründe und Motivationen. Diese Gründe solltest Du Dir jedes mal wieder in Erinnerung rufen wenn Du schwach wirst und die Schmacht nach einer Zigarette zu groß wird.

Mit dem Rauchen aufhören – 3. Schritt

Ersatz schaffen
Du brauchst nun unbedingt Ersatz für die Belohnungen die Dir die Zigaretten immer gegeben haben. Meist rauchst Du ja in Situationen die Dich belohnen. Nach einem guten Essen, nach dem Sex, in einer Pause.. Alles diese Zigaretten wirken auf Dich unbewußt wie eine Belohnung. Dies mußt Du nun mit etwas anderem ersetzen.

Du solltest allerdings mit dem Einsatz von Süßigkeiten vorsichtig sein, Du willst ja nicht haufenweise zunehmen. Als Belohnung kannst Du Dir eine Menge schöner Sachen gönnen, mit dem gesparten Zigarettengeld kannst Du Dir auch mal etwas kostspieligeres leisten.

Auch Sport kann ähnlich gute Gefühle vermitteln, Deine neu gewonnene Gesundheit wird sich darüber freuen und wenn Du beim joggen nicht mehr keuchst wie ein kranker Hund wird dies vielleicht auch noch eine zusätzliche Motivation sein.

Mit dem Rauchen aufhören – 4. Schritt

Mach es öffentlich
Erzähl möglichst vielen Freunden, Verwandten und Bekannten, daß Du mit dem Rauchen aufgehört hast. Dadurch wirst Du viele positive Glückwünsche und Rückhalt bekommen, aber dies setzt Dich auch unter Druck, Du willst ja schließlich nicht wieder mit dem Rauchen anfangen und Dich somit blamieren, oder? Diese Leute, eventuell andere Nicht-Raucher, können Dir dann auch helfen wenn Deine Laune auf dem Nullpunkt ist und die Motivation sich schon zum rauchen verabschiedet hat.

Mit dem Rauchen aufhören – 5. Schritt

Planen den Start Deines Nicht-Rauchens
Planen den Beginn gut überlegt. Wähle einen Tag an dem Du nicht so viel Streß hast, aber gleichzeitig die meiste Zeit abgelenkt bist. Auch die schon notierten Rauchsituationen sollten in diese Planung einbezogen werden. Wenn Du siehst bei welchen Situationen Du besonders viel rauchst, wähle einen Tag an dem möglichst wenige dieser Rauchsituationen vorkommen.

Plane auch die folgenden Tag so weit als möglich vor. Beschäftige Dich und versuche Dich möglichst viel in Gesellschaft von Freunden zu verbringen denen Du alle in Schritt 4 von Deinem neuen Nicht-Rauchen erzähl hast. Gönne Dir viele schöne Momente und belohne Dich ausreichend.

Mit dem Rauchen aufhören – 6. Schritt

Durchbrich Rituale und Rauchsituationen
Routine entsteht durch Gewöhnung. Sie zu durchbrechen heißt deshalb, sich andere Gewohnheiten zuzulegen. „Mit dem Rauchen aufzuhören, ist das einfachste, was ich je getan habe. Ich muss es wissen, ich habe es tausend Mal gemacht.“ Dieses Zitat von Mark Twain kennt jeder Raucher.

Was es so schwierig macht, sind unter anderem die Rauch-Rituale oder -Situationen. Denn es gibt Situationen, in denen sich das Verlangen nach einer Zigarette „wie von selbst“ einstellt. Die meisten Raucher greifen dann auch „wie von selbst“ zur Zigarette: Ganz automatisch „ruft“ die Tasse Kaffee nach der dazugehörigen Zigarette, die Tasse Kaffee fühlt sich nur mit Nikotin komplett an. Und dann gibt es noch die berühmte „Zigarette danach“, die Ermutigungszigarette vor schwierigen Situationen und die Belohnungszigarette nach einem langen Arbeitstag …

Weiterhin mußt Du viele Situationen komplett neu erlernen. Du wartest auf den Bus, während Du wartest rauchst Du normalerweise eine Zigarette. Dann kommt der Bus und Du steigst ein. Du hast also im Laufe der Zeit gelernt, daß der Bus kommt wenn Du rauchst. Nun als Nicht-Raucher, mußt Du lernen, daß der Bus auch kommt wenn Du nicht rauchst!

Auch Deine täglichen Routinen solltest Du so weit als möglich ändern. Das wird Dir das Neu-Lernen wesentlich vereinfachen:

  • Trink Tee statt Kaffee.
  • Such Dir eine andere Beschäftigung nach dem Essen, oder steh einfach früher auf.
  • Gewöhne Dir z.B. an nach dem Essen Kaugummi zu kauen.
  • Versuche Arbeitskollegen im Auto mitzunehmen, das ist unterhaltsam und hindert Dich daran im Auto schwach zu werden.
  • Suche Dir ein anderes Lieblingsrestaurant, am besten eines in dem nicht geraucht werden darf.

Mit dem Rauchen aufhören – 7. Schritt

Suche Dir eine Langzeitmotivation
Die ersten Wochen werden hart. Dann wird die Sucht und Schmacht weniger werden, Du mußt Dir aber bewußt sein, daß Du auch auf lange Sicht eine Motivation brauchst, die Dir auch in einem Jahr noch erklärt warum Du eben nicht mal wieder eine kleine Zigarette rauchen kannst. Du mußt das Aufhören wirklich wollen.

Dazu kannst Du folgende Motivationen nutzen:

  •  Rechne Dir ab und zu mal aus, was Du an Geld durchs Nicht-Rauchen gespart hast.
  • Überlege Dir gelegentlich wie es sich anfühlt nun schon ein halbes Jahr nicht geraucht zu haben
  • Erinnere Dich warum Du mit dem Rauchen aufgehört hast
  • Schreibe Deine positiven Gedanken auf und ließ Dir das ab und zu nochmals durch
  • Erfinde Dein eigenes Mantra, ein Wort oder einen Satz mit einer eigenen Kraft. Den sprichst oder denkst Du dann immer in Momenten in denen Du Gefahr läufst schwach zu werden.

Mit dem Rauchen aufhören – 8. Schritt

Akzeptiere Rückfälle
Rückfälle können vorkommen. Dies sollte für Dich nicht gleich ein Grund sein wieder mit dem Rauchen anzufangen. Nikotin ist ein Suchtmittel, wenn Du am Wochenende betrunken mal wieder eine geraucht hast, hast Du natürlich Montags Suchterscheinungen und Schmacht. Nun gilt es die alten Motivationen wieder hervorzuholen und Dir zu überlegen warum Du eigentlich mit dem Rauchen aufgehört hast.
Rückfälle sind ganz normale Stolpersteine auf dem Weg zum Nichtraucher. Sie sind dazu da, dass Du daraus lernst. Denn ein Rückfall geschieht oft in Situationen, in denen Du überfordert bist– ob Dir das nun bewusst ist oder nicht. In dieser Situation kann sich Dein Körper noch gut daran erinnern, dass es da in früherer Zeit etwas gab, das Dich auf die Schnelle beruhigte, entspannte und Dir Sicherheit gab. Kein Wunder also, dass das Verlangen danach groß war und Du ihm schließlich nachgegeben habst.

Aber der Rückfall geht vorbei und Du kannst dies als Lehrgeld verbuchen und weiter Deinen Weg als Nicht-Raucher gehen.. Du mußt es nur wollen.

Mit dem Rauchen aufhören – 9. Schritt

Jetzt nicht vollfressen
Jetzt nicht die Zigaretten durch etwas anderes ersetzen was Du in dem Mund stecken kannst. Ja, es ist leider wahr: Die meisten Ex-Raucher nehmen zu, im Schnitt zwei bis fünf Kilogramm. Die Gewichtszunahme ist vor allem für Frauen ein häufiger Grund, wieder mit dem Rauchen anzufangen. Allerdings: Ein Plus an Pfunden ist nicht zwingend. Schließlich nehmen nicht alle Ex-Raucher zu. Am besten legst Du Dir rechtzeitig eine Strategie zurecht, damit Du nicht auch zunimmst.

Dass das Gewicht nach dem Rauchstopp nach oben tendiert hat mehrere Ursachen:

  • Nikotin erhöht den Energieverbrauch des Körpers. Nach dem Rauchstopp sinkt er wieder.
  • Geruch und Geschmack verbessern sich und machen Essen wieder verlockender.
  • Essen kann wie Rauchen beruhigen oder belohnen. Viele Ex-Raucher benutzen daher Essen als Ersatz fürs Rauchen.
  • Raucher ersetzen oft eine kleinere Mahlzeit durch eine Zigarette, denn Nikotin dämpft den Appetit. Ex-Raucher spüren den Appetit und greifen häufig zu Süßigkeiten zwischendurch.
  • Das Gefühl etwas mit den Händen zu tuen und etwas in dem Mund zu stecken wird oft mit Süßigkeiten ersetzt.

Mit dem Rauchen aufhören – 10. Schritt

Feier Deine Leistungen
Sich das Rauchen abzugewöhnen ist eine echte Leistung. Deshalb: Feier Deinen Erfolg!

Setz Dir immer wieder Etappenziele und belohnen Dich wenn Du sieerreicht hast. Schon der erste Tag ohne Zigarette verlangt nach einer Anerkennung. Weitere Landmarken auf dem Weg zum Nichtraucher sind z. B. die erste Woche ohne Zigarette, der erste rauchfreie Monat, das erste halbe Jahr und natürlich das erste Jahr ohne den blauen Dunst. Auch 33, 66, 99 und 111 Tage ohne Zigaretten können ein Grund zum Feiern sein.

Entscheide Dich nach Geschmack (und Geldbeutel!), wie Du Dich belohnen willst: Kauf Dir Deinen Lieblingsfilm auf Video oder DVD, geh ins Kino, kauf ein neues T-Shirt, ein Paar Schuhe …

Rechne Dir aus wie lange Du nicht rauchen mußt um den Gegenwert eines iPods gespart zu haben und nach genau dieser Zeit kauf Dir den gewünschten iPod, Handy oder Porsche.

Belohnungen sind sinnvoll, denn sie bestärken „erwünschtes“ Verhalten, und unterstützen Dich dabei, die Finger von den Zigaretten zu lassen. Außerdem gehören sie zu den angenehmen Aspekten beim „Unternehmen Nichtrauchen“.

Ich hoffe dieser Artikel hilft Dir, über Feedback als Kommentar würde ich mich sehr freuen.

73 Responses to “In 10 Schritten mit dem Rauchen aufhören”


  1. 1mäx

    so hab noch ne schachtel mit 8 zigaretten… eine rauch ich jetzt noch und die anderen morgen… nachdem ich am wochenende auf den bergen bin mit lauter nichtrauchern… denk ich das die ersten 3 tage gut funktionieren…. danke für die guten tipps und ich bin überzeugt das es diesmal klappt… meld mich bei erfolg wieder

  2. 2leyla

    Ich versuche seit gestern mit dem rauchen aufzuhöre.
    Ich rauche seit fast 4 Jahren. Mit Hilfe der 10 schritte bin ich innerhalb von 2 Tagen von 20 kippen am tag auf 3 runter cih denke heute werde cih noch 2 rauchen aber ich finde das schon verdammt gut 🙂

  3. 3Paul

    Hallo rauche heut nach 17 Jahren schon den 3 Tag nicht deine Tipps sind wirklich gut und ich werde sie mir jetzt ab und zu durch lesen
    Danke und ich weiß ( Ich schaffe das wenn ich es wirklich will)

    MfG paul

  4. 4Tschimmi

    Topp! Vielen Dank!

  5. 5Max

    Ich bin seit drei Monaten in ärztlicher Behandlung bei mir wurde COPD 3.Grades festgestellt,jetzt bin ich drauf und dran, mir das Rauchen abzugewöhnen.Dazu habe ich mich auf einigen Seiten erkundigt,finde aber dein Programm am plausibelsten.Ich lasse mir noch ein bisschen Gedenkzeit,bis Samstag,dann habe ich mehr Ruhe und werde mit deinem Programm beginnen.Heute ist Dienstag,werde mir bis dahin Gedanken über jede Zigarette machen, (ca 25 Stk.proTag),die ich in dieser Zeit rauche.Kann mir schon vorstellen, dass es klappt,ich glaube daran. Mit dem Saufen, hat es schließlich auch geklappt, bin jetzt seit dem 14. 04. 04 trockener Alkoholiker,da begann damals meine 16 Wöchige Therapie,den Tag werde ich so schnell nicht vergessen. Ich hoffe Du selber kommst immer noch ohne Rauch aus. Angenommen dein Programm ist mir eine Hilfe, dann melde ich mich ganz bestimmt in einem halben Jahr wieder, mein erstes Ziel *grins* und ich werde deine Tipps weiter leiten,besser gesagt Arme Raucher,die es nicht mehr sein wollen, zum besuch dieser animieren.

  6. 6Max

    Ich bin seit drei Monaten in ärztlicher Behandlung bei mir wurde COPD 3.Grades festgestellt,jetzt bin ich drauf und dran, mir das Rauchen abzugewöhnen.Dazu habe ich mich auf einigen Seiten erkundigt,finde aber dein Programm am plausibelsten.Ich lasse mir noch ein bisschen Gedenkzeit,bis Samstag,dann habe ich mehr Ruhe und werde mit deinem Programm beginnen.Heute ist Dienstag,werde mir bis dahin Gedanken über jede Zigarette machen, (ca 25 Stk.proTag),die ich in dieser Zeit rauche.Kann mir schon vorstellen, dass es klappt,ich glaube daran. Mit dem Saufen, hat es schließlich auch geklappt, bin jetzt seit dem 14. 04. 04 trockener Alkoholiker,da begann damals meine 16 Wöchige Therapie,den Tag werde ich so schnell nicht vergessen. Ich hoffe Du selber kommst immer noch ohne Rauch aus. Angenommen dein Programm ist mir eine Hilfe, dann melde ich mich ganz bestimmt in einem halben Jahr wieder, mein erstes Ziel *grins* und ich werde deine Tipps weiter leiten,besser gesagt,Arme Raucher,die es nicht mehr sein wollen,zum Besuch dieser Seite animieren.Ich bin jetzt 52 Jahre alt und habe davon 37 Jahre geraucht,dann wäre ich 89,um wirklich sagen zu können”ich bin Nichtraucher”,Alkoholiker können sich auch erst dann, als Antialkoholiker bezeichnen,wenn sie für die Dauer, der exzessiven Zeit,auch trocken bleiben.Ich wünsche Euch aber allen,viel Glück mit dem Aufhören und bedanke mich für die hoffentlich guten Tipps!!!

  7. 7SinneD

    Bin zufällig zu diesem blog gekommen als Raucher,

    Marco deine Geschichte ist wirklich Top mit dem Arzt und den Tabletten!
    Hauptgeschichte ist sehr schön geschrieben, danke für deine Mühe!
    Nach meinen Erfahrungen mit “Allen Care-endlich Nichtraucher”(sehr Erfolgreicher Herr damit!) und hier und da muss ich sagen mein Rezept wäre:

    1. Sich nicht die Gedanken machen das man jetzt ein Riesen Schritt macht damit. Fällt einem nur schwerer! (Bsp.: Kennt ihr den Moment wo einem einfällt das man seit paar stunden keine Geraucht hat obwohl man es könnte?! Es als selbstversändlich sehen das man es nicht braucht!
    2. sich sagen das es einfach nur sinnlos ist, an einem “Stock” zu ziehen der einen Geld und das Leben kosten kann!
    3.. Es ist bewiesen, das es NICHT entspannt in stresssituationen etc. Man ist natürlich fitter ohne Kippe. Körperlich und geistig! ( Die erste Kippe am Tag- Macht doch direkt 2 Std. müder oder nicht?! ) Sich drauf freuen besser atmen, schmecken und riechen zu können! Und evtl lànger Leben zu können falls es motiviert.

    4. und am besten sich im klaren sein ob man wirklich was verändern will und mehr Geld und Gesundheit zu haben. Am besten sucht man sich ein neues Hobby als Ausgleich. zb Sportclub, Fittnesstudio oder irgendwas sammeln..what ever!

    Viel Spass beim aufhören. Versuchet das nichtrauchen positiver zu sehen wegen den Vorzügen:) und nicht das vermissen!

    (sry für grammatikalische Fehler)

    Lg

  8. 8Rachel

    Gute Anleitung, ich sitz hier seit drei Stunden mit dem festen Vorsatz ab morgen nicht mehr zu rauchen und hab mir grad einen Schmachtzettel vorbereitet den ich rausholen werden wenn ich Schmacht hab xD Darauf sind viele Punkte deiner Tipps enthalten.
    Love and Peace! Ich wünsche allen genug positive Energie das Aufhören durchzuhalten. Ich hab mir vorgenommen, wenn ich es schaffe für ein halbes Jahr, mir das Samsung Galaxy Note 2 zu kaufen 😀 😉

  9. 9stefanie

    Ich hasse es so sehr…..das rauchen ich willaufhören doch schaff es nicht….
    Der Kopf macht nicht mit….so nach dem Vorsatz eine geht noch. Morgen hör ich auf….rauche seit 10 Jahren 1 Schachtel….dann hatte ich mal einen freund,nicht Raucher und er half mir aufzuhören….als es Schluss war hab ich wieder angefangen.jetzt will ich es wegen mir für immer. Nur hab ich mir das blöderitual angefangen bei Stress zu rauchen. Und Stress oder Ärger gibts bei mir immer:-( ich will Hypnose probieren, gibt’s aber in meiner Gegend nicht. Ich denke wenn mir jemand bisschen bei steht und sagt : du darfst nicht, ginge es viel leichter…..aber außer Raucher in meineUmgebung und Leute die mich stressen gibt’s nichts.

  10. 10Marita

    Die Schritte finde ich klasse und sehr hilfreich, leider habe ich sie erst jetzt gelesen, nachdem ich aufgehört habe. Ich schwöre auf Hypnose, Rauchen ist immer eine Kopfsache. Ich habe mir zu der Zeit eine cd von D. Eisfeld besorgt und dann hat das mit dem Aufhören begonnen und mein Verstand realisierte erst einmal alles, was ich mit dem Rauchen angerichtet habe.

  11. 11dodo

    HURENSÖHNE!!!

  12. 12pandananas rauchfrei

    http://t.co/T211N328 Das wird dir helfen! @pandarauchfrei #pandanananasrauchfrei

  13. 13pandananas rauchfrei

    http://t.co/T211N328 Das wird dir helfen! @pandanananas #pandanananasrauchfrei

  14. 14Tobi

    So ich habe beschlossen rauchfrei in das neue Jahr zu starten, bis jetzt funktioniert es auch ganz gut. Ich habe zwar das verlangen nach einer Zigarette aber ich will nicht schwach werden! Vielen Dank für die guten Tipps 🙂
    Wünsche allen Erfolg beim aufhören 😉

    Mfg Tobi

  15. 15Danii

    Ich habe diese Anleitung bereits einmal umgesetzt!
    Ich weiß noch dass als zwei Wochen vergangen waren ich mich selbst dafür auslachte, solch einer Sucht verfallen zu sein und schwor, nie wieder zu rauchen…
    Jetzt hab ich wieder angefangen weil mein Chef mich zur Sau gemacht hat…
    Doch…ich weiß dass es geht…
    Morgen sehe ich meinen Chef erneut, was für mich Stress bedeuted…aber Donnerstag ist mein Tag 1!
    Ich wünsche allen viel Erfolg und : Die Sucht ist bloß ein Männchen in eurem Kopf, welches ihr nur zu bekämpfen wissen müsst! Ignoriert es und sagt euch “Du hast mir nix zu Befehlen”
    Habe ich mal in einem Buch gelesen und es hat mir zusätzlich viel geholfen!
    Lg

  16. 16Volker

    Na dann will ich dass jetzt auch zum 10. mal endlich versuchen und schaffen. immer wenn ich bock auf ne kippe habe…geh ich 5 min auf den crosstrainer… hab die letzten 20 jahre im schnitt 40 kippen am tag geraucht. einfach wird es nicht werden….

  17. 17Lunita

    Einen starken Willen habe ich, leider auch ein hohes Suchtpotential. bin 20 Jahre alt und rauche seit meinem 15. Lebensjahr. Seit 2 Jahren rauche ich pro Tag etwa 25 Zigaretten.

    Meine grosse Motivation jedoch sind die Tabakplantagen, welche die Erde und Umwelt verpessten. in vielen Bereichen der Erde sind es die Kinder, die auf diesen Plantagen arbeiten. Dabei wird das Nikotin durch die Haut aufgenommen. Die Kinder erkranken im Erwachsenenalter oft an Krebs. Viel Infos gibt es da nicht, da die ganzen Tabakkonzerne ja keine schlechte publicity wollen. (nebenbei interessiert sowas ja auch niemanden wirklich)

    Zudem sind die Filter ein Problem. Man verwendet sie 5 minuten, und wirft sie weck. Und das 20 mal an einem Tag. und etwa 7000 mal in einem Jahr.

    STOP IT. wenn nicht mir selbst zuliebe, dann wenigstens den Kindern, die stundenlang in der prallen Sonne in Tabakplantagen arbeiten!

  18. 18manu

    Danke. Ich werde es nun versuchen 🙂

  19. 19Bille-HH

    Hey!
    Durchgelesen! Alles prima aber a a a a nstrengend! Ich rauche seit dem 13.8.13, 13 Uhr nicht mehr und komme mir vor wie ein geprügelter Hund! Ich habe aber noch nicht wieder angefangen, obwohl ich inzwischen 62 Jahre geraucht habe.Früher 10 – 20 pro Tag! Wieso die hohe “Rauch-Zeit-Zahl”? Weil ich -77- bin und -87- werden möchte!
    Thats all!
    Bille

  20. 20Julia

    Hallo ich heiße Julia und bin 18 Jahre. Seit meinem 12ten Lebensjahr rauche ich. Seitdem ich 15 bin rauche ich über eine Schachtel am Tag. Ich denke oft daran aufzuhören, aber der Schmacht lockt mich immer wieder in meinen Tabakladen. Wenn ich in der Schule Treppen steigen muss, bekomme ich spätestens in der 2ten Etage starke Atemprobleme. Zudem habe ich schon viele Drogen, wie Pepp, Exstasy und Meth ausprobiert. Das Endergebnis ist, dass ich jetzt auch noch auf Meth hängen geblieben bin. Aber weil es so teuer und schwer zu bekommen ist, muss ich jetzt beim rauchen einsparen, um meinen Methkonsum zu finanzieren. Also mein Tipp: Meth statt Nikotin !

  21. 21Johann

    hey ich bin der Johann, ich rauche seit 3 tagen nicht mehr, und habe schon einige tipps von euch erfolgreich angewendet!!! vorallem das erzählen anderen leuten von nicht rauchen find ich klasse, man will sich ja nicht blamieren und sieht das als motivation an!!! und das man viel geld spart 🙂 also nen urlaub hat man drin 🙂 also weiterkämpfen!! euer Johann

  22. 22Nicole

    Tolle Tipps – trotzdem scheitern oft Leute. Warum ist das so? An sich ist die Sucht doch relativ einfach zu überwinden. Die Körperliche Ja, aber der Kopf muss auch mitmachen! Deshalb muss man langfristig an seinen Gewohnheiten arbeiten!

  23. 23Frau Rauchfrei

    Danke für die hilfreichen Tipps. Es bedarf wirklich mehrere Schritte, um mit dem Rauchen aufzuhören. Weitere Tipps findet man auch bei Frau Rauchfrei, auf meiner Homepage.

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