Tag 154 – Raucher stinken

Tut mir ja leid das sagen zu müssen, und ich will eigentlich auch nicht klingen wie einer dieser ehemaligen Raucher die jetzt absolute Gegner des Nikotionkonsums sind, aber..

Habe gestern den ganzen Tag mit einem Raucher auf engstem Platz zusammen gearbeitet und der hat den ganzen Tag nach kaltem Rauch gestunken. Und jedesmal wenn der Geruch einigermassen erträglich wurde, ist er los eine rauchen..

Arg, hab ich wirklich jahrelang das meinen nichtrauchenden Kollegen und Freunden angetan.. Bah…

Auch komisch, das es bei mir eine ganze Weile gedauert hat bis ich das wirklich rieche, immerhin bin ich jetzt 154 Tage rauchfrei..

Quitcounter

  • Matthias ist nun seit 154.3 Tagen Nicht-Raucher!
  • Gesparte Zigaretten: 3859 Zigaretten
  • Gespartes Geld: 964.65 Euro

18 Responses to “Tag 154 – Raucher stinken”


  1. 1Rio

    RT @mabadu: Tut mir leid das sagen zu müssen, aber: Raucher stinken! http://bit.ly/FUiLy

  2. 2Göre

    hab noch nie geraucht, und mir haben raucher schon immer gestunken*g. vom raucher-küssen wollen wir gar nicht erst reden*g. (assoziation: aschenbecher auslecken)
    ich geh auch kaum noch weg, weil trotz nichtrauchergesetzen in deutschland ja fast überall dann doch noch geraucht wird.
    aber ich muß schon sagen, finds immer wieder toll, wenn jemand aufhört! also halte durch!

    grüße von der militanten-nichtraucher göre

  3. 3Matthias

    Danke sehr, Göre!

    Muss ehrlich eingestehen, als Raucher riecht man das nicht und folglich stört es auch nicht.

    Das mit dem Rauchen in Kneipen stört mich (noch) nicht, allerdings finde ich es in Nichtraucherkneipen schöne, weil mich dort nicht alles immer wieder zum Rauchen verlockt.

    Das ist eine echt starke Sucht von der man schwer loskommt, das musste ich schmerzhaft selber lernen..

    Umso glücklicher bin ich jetzt..

  4. 4Dr. Tabler

    Hallo und guten Tag, nun eigentlich ist es ganz einfach mit dem Rauchen aufzuhören. Wir führen seit Jahren sehr erfolgreich Rauchentwöhnungsseminare durch.Lt. Prof. Dirk Revenstorf von der Uni Tübingen hat diese Methode eine Erfolgsquote von rund 80 % (Buch :Vom blauen Dunst zum frischen Wind, C.Schweizer) wenn es im Einzeltraining durchgeführt wird.
    Wenn jemand Interesse hat einfach unsere Web-Site besuchen.
    Liebe Grüsse an alle Raucher/innen.

  5. 5sabine

    Habe bereits vor 2 1/2 Jahren aufgehört mit dem Rauchen.
    einmalige Akupunktur und es war vorbei. Trotzdem finde ich es furchtbar, wenn frühere Raucher zu penetranten Nicht-
    rauchern werden. In meinem privaten Bereich darf jeder
    rauchen. Ab und zu würde ich auch gerne noch mitrauchen,
    konnte jedoch bis jetzt immer widerstehen.

  6. 6megano

    Ich find es ganz schrecklich nicht mehr zu rauchen. Gestern habe ich aufgehört. Ich weiß, dass hört sich jetzt nach nichts an aber ich will wirklich nie wieder rauchen. Rauche jetzt seit 30 Jahren und will nicht mehr länger die einzigste sein, die im Winter einen Platz im Restaurantgarten bevorzugt, während alle meine Freunde kein Problem damit haben im Warmen zu sitzen und eben nicht zu rauchen, weil sie Nichtraucher sind.
    Trotzdem nichts macht mir mehr Spaß seit gestern und schlafen tu ich auch schlecht. Es ist furchtbar. Wann geht das weg?

  7. 7Matthias

    Hi Megano und erstmal Gratulation, das ist schon der erste wichtige schritt..

    das mit der schmacht und schlechten laune geht nach ein paar tagen weg, hatte das in der zweiten woche nicht mehr..

    die lust aber bleibt, die geht niemals weg. und deswegen musst du stark sein in rauchsituationen, dann schaffst du das auch.

  8. 8megano

    Tag 3 – Heute geht es schon besser. Aber ich hab mich mit Studentenfutter und Salzstangen versorgt. Meine Laune ist nicht mehr ganz so weit unten und meine Konzentrationsfähigkeit kommt wieder. – Du hat recht Matthias, die Lust bleibt.
    Am Wochenende treff ich mich mit einer Freundin, die ist Kettenraucher. Da hab ich wirklich Angst davor rückfällig zu werden.
    Aber ich glaube ich schaff das. Gestern hab ich meinen Bruder besucht, der hatte grad ne Zigarette an. Der Gedanke kam sofort – frag ihn, ob du mal dran ziehen darfst. Aber ich hab den genauso schnell wieder verbannt und fand den Qualm schließlich ziemlich eklig. Hoffentlich werde ich nicht mal so’n nerviger Nichtraucher, der andauernd über alle Raucher wettert.

  9. 9megano

    Jetzt war es gerade wieder da. Dieses total heftige Verlangen nach einer Zigarette. Kurz auf den Balkon gehen, die Zigarette anzünden und die Arbeitspause genießen. – Aber nein – ich bin lieber auf diese Seite gegangen und hab es aufgeschrieben. Ob diese Sehnsucht nach einem tiefen Lungenzug wohl irgendwann vergeht. Ist doch wirklich Schwachsinn. Eigentlich füllt man seinen Körper doch nur mit Gift. Warum hat man da denn solchen Bock drauf?

  10. 10Matthias

    Weil es eine Sucht ist!

    Und das ist nur Dein Körper der danach schreit..

    Glaube mir, das wird wesentlich besser nach den beiden ersten Wochen. Jetzt denk ich kaum noch dran.

    Klar kommt die Lust ab und zu, aber das wird immer weniger und immer schwächer. Du darfst eben nur nicht mehr dran ziehen, sonst fängt das alles von vorne an.

    Und das will man ja nicht, sonst war alles umsonst.

    Du schaffst das schon! Du musst es nur wollen und Dir immer wieder in Erinnerung rufen, dass dies eine Sucht ist die Dich umbringen würde, stinkt und viel Geld kostet!!

    Und komm ruhig jederzeit gerne wieder her und schreib was.. (oder mach deinen eigenen blog..)

  11. 11Rudi Schippel

    In der Tat: Raucher stinken. Mir ist das früher nicht aufgefallen, weil mein Vater Raucher seit ich denken kann Raucher ist, aber seitdem ich ausgezogen bin, vor sieben Jahren, fällt mir auf, wie eklig Raucher stinken. Ich ertrage es einfach nicht.

    Bei mir auf der Arbeit habe ich einen Kollegen, der raucht, der sich kaum wäscht, nur selten die Kleidung wechselt. Meine Wohlbefinden ist erheblich gestört. Und meine Arbeitsleistung leidet darunter. Der Kollege, der sich mit ihm das Büro teilt, ist nun häufiger nicht mehr so häufig in diesem Büro.

  12. 12Robert Lackner

    Bierpinkler-Selbsthilfegruppe kämpft um Anerkennung

    Immer wieder beklagen Bierpinkler die bis zur Tätlichkeit reichende Untoleranz der Gesellschaft, wenn sie dem Drang anderen ins Bier zu pinkeln, nachkommen wollen oder müssen. Niemand respektiert die Tatsache, dass es beim Ausbleiben der Drangbeseitigung zu Aggressionssymptomen kommt. Bierpinkeln hat eine direkte Wirkung auf das Gerechtigkeitszentrum im Gehirn des Bierpissers und es werden eine Reihe physiologischer Reaktionen auslöst, in deren Verlauf die Ausschüttung bestimmter Botenstoffe aktiviert wird. Nachdem ins Bier gepinkelt werden konnte, stellt sich das übliche Normalwohlbefinden ein, wie es von Rauchern berichtet wird, nachdem eine Tabakrauchinhalationseinheit die Entzugssymptome überlistet hat.

    Zuletzt wurden Versuchsbierbrunzer von Starkqualmern verprügelt und von der Polizei unsanft in Gewahrsam genommen, als sie einem Pinkelversuch beim Wirten starten wollten. Die Situation schreit nach Gleichberechtigung.
    Die Motivforschung steht erst am Anfang, aber es wurde mit hoher Signifikanz festgestellt, dass ausschließlich in das Bier von Starkqualmer gepinkelt wird. Daraus könnten Motive wie Neid, Wut oder Revanchegelüste abgeleitet werden.
    „Warum dürfen die einen die Luft anreichern und wir nicht das Bier aufmischen?“ fragten die frustrierten Bierbrunzer. „Schließlich ist Flüssigkeit (Wasser) genau so wichtig wie Luft (Sauerstoff) für den Menschen. Rien ne va plus, wenn es an einem von Beiden fehlt.“
    Mit Wut und Neid blicken nun die Bieraufmischer auf die Luftanreicher. Sicher, sie können nicht auf gleiche gesellschaftliche Toleranz pochen: Schließlich können die Raucher mit schwerer Körperverletzung aufwarten, mit der sie jährlich Millionen von Zwangsmitrauchern ins Jenseits befördern – ohne aber nicht vorher für ein unvergessliches Siechtum zu sorgen (in Deutschland sterben laut dem Deutschen Krebsforschungszentrum jedes Jahr mindestens 3.300 Menschen an den Folgen des Passivrauchens und rund 140.000 Menschen an den Folgen des Nikotinkonsums).
    Und, die Raucher dürfen sogar für diese Lebensverkürzungsgarantie zahlen. Für manchen läppert sich so nach 500.000 Verbrennungsritualen ein kleines Einfamilienhaus zusammen. Nimmt man die statistisch ermittelten 20 Minuten Früherablebensrate pro Glimmstengel als Basis, dann darf der Starkqualmer (nachdem die Qualmerlunge 20 kg Rauchstaub und 70 Tassen Teer aufgenommen hat) zirka um 20 Jahre früher im Holzbett ewigruhen.
    Und die Qualmer haben auch eine Förderlobby. Selbstlos, für läppische hunderte Milliarden Euro stopfen sie jährlich mehr als 3 Billionen ausgedorrte Pflanzenreste in Papierhüllen und verteilen sie an Tabakrauchinhalierer. Damit diese jene zwischen die Mundlippen klemmen, um nach feuriger Aggregatszustandsumwandlung den Qualm unbeteiligten Lebewesen in die Nasen zu blasen.

    Dieses zahlen, stinken, leiden und sterben ist gut gehütete Tradition und jeder Anfall von Vernunft würde die Balance der Dummheit empfindlich stören. Aber die Hüter der Tradition – Tabakwuzzler, staatliche Säckelwarte, Trafikanten, Wirte aller Art, das Krankensystem, Sargnagler, Totengräber und die Suchtinhalierer halten erfolgreich das Gleichgewicht des Schreckens mit dem Persilschein für schwere Körperverletzung.

    Mit all dem kann der Urin im Bier nicht konkurrieren. Im Gegenteil: Im alternativmedizinischen Bereich wird dem (eigenen Morgen-) Urin Fähigkeiten zur Heilung verschiedener Krankheiten zugeschrieben. Durch Trinken, äußerliche Anwendung oder Injektion sollen Krankheiten wie Asthma, Neurodermitis oder Cellulite und andere geheilt oder zumindest gelindert werden.

    Gerüchten zu Folge soll sich nun eine Selbsthilfegruppe bemühen, die menschenschädlichen Aspekte vom Harnbier zu erfassen. Vielleicht lassen sich Gesundheit gefährdende oder gar lebensgefährliche Wirkungen nachweisen. Dann sollen diese Unheil bringenden Wirkungen einer breiten Bevölkerungsschicht näher gebracht werden. Das Ziel wäre ein flächendeckender Aufdruck „Bierpinkeln ist tödlich“ auf allen Biergläsern. Damit könnte auch auf einträgliche Renditen für zukünftige Profiteure hingewiesen werden und eine Leidenssympathie der Qualmer erreicht werden. Eine neue Tradition könnte beginnen und alle Dämme würden brechen. Es wäre ein großer Schritt zur Gleichberechtigung mit den Tabakrauchinhalierern und somit zu Anerkennung und Toleranz in der Gesellschaft.

  13. 13kerstin

    heute ist tag 4 , ich bin alleine daheim und hab alles erledigt, mich jetzt mit einer tasse kaffee vor den pc gesetzt und werde gleich wahnsinnig..ich kann doch aber jetzt nicht den ganzen tag durch die gegend wuseln um nicht in versuchung zu kommen??? bin 37 und habe seit ich 14 war geraucht..ich möchte wirklich aufhören und freu mich eigentlich über meinen bis jetzt längsten erfolg von 4 tagen.. aber im moment is mir einfach nur zum weinen…

  14. 14Katze

    Hallo Kerstin….und Du hast doch durchgehalten oder?

  15. 15David

    Hab heute den Kardinalfehler gemacht und mit einem guten Freund (Raucher) ein paar Bierchen getrunken. Das war haarscharf an der Grenze zum Kontrollverlust! 😀

    Es war wohl der Anstand, der mich davon abgehalten hatte, den brennenden Kippenstummel aus der Kerbe des Aschenbechers zu mopsen und kräftig daran zu ziehen…

    Vielleicht war es auch das Unterbewusstsein, das weise vorrausahnte, dass dies alles nur schlimmer machen würde.
    Wie vernünftig…..

  16. 16minimiz04

    Ihr seid echt so arrogant – schlimmer gehts nicht Alkoholiker bekommen den Entzug bezahlt Raucher nicht die müssen selber löhnen und Ihr denkt nur weil Ihr einige Zeit nicht raucht könnt Ihr solche absurden Äußerungen von Euch geben – merkt Euch eins auch Raucher sind Menschen und wenn Ihr Euch doch ach so toll beschwert dann doch wohl beim Staat der das Ganze auch noch fördert mit Werbung ect. und kräftig kassiert. Raucher stinken? – die sind in den meisten Fällen noch hygienischer als Nicht-Raucher die dann nach Schweiss und der Gleichen riechen und ein echter Nichtraucher ist man erst dann wenn der Körper einen 7 Jahres Entzug hinter sich den dann ist auch der restliche Nikotin erst abgebaut also auch Ihr könnte rückfällig werden !!! Hochachtungsvoll

  17. 17Pups

    Ja gewiss, Raucher sind auch Menschen aber trotzdem stinken die. Ekelhaft!!! Nichtraucher sind nicht unhygienisch wenn sie durchs arbeiten schwitzen. Das ist natürlich! Die Mischung machts, weil bei Euch Rauchern kommts dann halt noch dazu, das ist wohl hier der genannte Punkt. Alles stinkt, Haare, Haut u. Klamotten und die Bude wo ihr wohnt auch, Bettzeug und selbst die sauberen Klamotten im Schrank stinken nach Rauch. Warum, weil dieser Gestank durch alle Ritzen zieht. Ihr seid nicht süchtig, ihr seid bekloppt und verhaltet euch auch so. Geht durch die Strassen, überall liegen eure Kippen selbst an Spielplätzen. Und ihr rotzt euren schlechten Geschmack überall hin, furchtbar.
    Ihr dürftet auch keine med. Hilfen mehr bekommen, wenn der Krebs an die Tür klopft, ich würde euch alle verrecken lassen. Diese Gelder sind an anderen Projekten viel wichtiger einsetzbar. Ich kiege nen dicken Hals wenn ich Rotzgören mit ner Kippe in der Schnauze sehe u. sie finden das cool, echt zum kotzen. Tragen alle noch die Eierschalen hinter ihren Löffeln aber wollen so cool rüber kommen. In den Familien wo geraucht wird, rauchen oft die Kinder.
    In vielen Berufen lässt die Hygiene zu wünschen übrig, bei Rauchern! Da das Thema Raucher heißt.

    Da wird geknastert und kurz danach wird wieder Brot u. Gebäck verkauft, oder scheiss mir egal was verkauft ohne die Hände zu waschen, kotz!!!!!!! Euch gehört der Kopf gewaschen, euch würde ich die Zigaretten fressen lassen, wenn ihr Hunger habt. Sucht? Ihr habt sie doch nicht mehr alle, eure Hirnzellen sind vernebelt.

  18. 18Joachim

    Nach 25 Jahren starkter Nikotinabhängigkeit, hatte ich nach einem Herzinfarkt Gelegenheit, auf der Intensivstation über Weiterrauchen oder Weiterleben nachzudenken. Der körperliche Entzug dauert etwa einen Tag und ist nicht weiter schlimm. Im ersten Jahr dachte ich allerdings ständig ans Rauchen, im zweiten Jahr wurden diese Phasen kürzer und danach war das Rauchen bei mir vollständig gelöscht. Ich bin jetzt seit 10 Jahren Nichtraucher, habe aber volles Verständnis für alle Raucher.
    Davor hatte ich einmal versucht aufzuhören und knapp ein halbes Jahr geschafft bevor ich wieder rückfällig wurde. Das Buch von Allen Carr legte mir einen weiteren Versuch nahe, aber da war es bereits zu spät.
    Ich denke, dass nur ein spontanes Aufhören und Überstehen von mindestens einem Jahr hilft, von der Sucht wirklich loszukommen, das ist aber meine persönliche Erfahrung.
    Da ich als “Raucher” natürlich alle Gründe fürs Rauchen noch kenne, möchte ich insbesondere den Frauen ein einziges, wirkliches Argument gegen das Rauchen sagen: Schaut Euch mal die Haut einer etwa 50-jährigen Raucherin an und überlegt Euch, ob Ihr auch mal so aussehen wollt.
    Es lohnt sich wirklich damit aufzuhören!

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